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Hellweger Anzeiger
Westfälische Rundschau

Fenster für mehr Sicherheit

21.04.2017
Fenster für mehr Sicherheit © Marcel Drawe
Ein Fenster ist nicht gleich ein Fenster: Elvira Roth von der Verbraucherzentrale erklärt das auch d ...

Damit es in einem Haus oder einer Wohnung schön hell ist, darf vor allem eines nicht fehlen: die Fenster. Doch hier gibt es große Unterschiede. Nicht jedes Fenster eignet sich für jedes Haus. Elvira Roth und Michael Näfe von der Verbraucherzentrale informierten am Freitagvormittag die Bürger, welche Unterschiede es gibt und welche Fenster für sie am besten sind.

Ein Fenster besteht aus zwei Bestandteilen: dem Rahmen und dem Glas. Während früher noch eine einfache Glasscheibe in die Fensterrahmen eingesetzt wurde, nutzen die Hersteller heute zwei bis drei Scheiben, die mit einem kleinen Abstand einen Platz im Rahmen finden. So kann weniger Wärme über das Glas nach draußen gelangen. Außerdem sind die neuen Fenster sicherer. Ein Ball kann eine einfache Scheibe leicht kaputtmachen, die dann in große Scherben zerbricht. Bei mehreren Scheiben hintereinander schafft es der Ball nicht so leicht durch das Fenster. Zudem kleben auf den Scheiben Folien, die große Scherben und Splitter verhindern. Auch gegen Einbrecher helfen diese mehrfach verglasten Scheiben, weil sie nicht so leicht kaputt gehen. Oft versuchen es die Verbrecher erst gar nicht, wenn sie die modernen Scheiben sehen.

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