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NachrichtenTicker

Medien: Tunesier mit Rizin-Bestellung aufgefallen

14.06.2018, 09:33 Uhr

Köln. Auf den in Köln lebenden Tunesier mit hochgiftigem Rizin in seiner Wohnung sind die Sicherheitsbehörden laut Medien wegen auffälliger Interneteinkäufe gestoßen. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll der 29-Jährige auch Zutaten für einen Sprengsatz bestellt haben. Es gebe in Ermittlerkreisen die Vermutung, dass der in Köln lebende junge Mann eine Rizin-Bombe bauen wollte. Der Tipp an die deutschen Sicherheitsbehörden sei vom US-Geheimdienst CIA gekommen, der den Interneteinkauf von Rizinussamen bemerkt habe. dpa

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